Handlungssicherheit in komplexen Betreuungssituationen für Ihren souveränen beruflichen Alltag.

Fort- und Weiterbildungs­programm 

Unsere Fort- und Weiterbildungs­angebote vermitteln praxisnahes Wissen für Fachkräfte der stationären & ambulanten Kinder- und Jugendhilfe.

Mit dem Fort- und Weiterbildungs­programm richtet sich die albakademie GmbH an pädagogische Fachkräfte, Leitungspersonen und soziale Organisationen, die im Arbeitsfeld der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe agieren.
Die albakademie GmbH möchte diese bei der Weiterentwicklung ihrer …

  • fachlichen Handlungskompetenzen unterstützen.
  • Leitungskompetenzen fördern.
  • Organisations- und Entwicklungspotenziale begleiten.

Entdecken Sie unten unsere aktuellen Angebote oder laden Sie gleich das vollständige Programmheft herunter.

Online Fachtage

Die Online-Fachtagsreihen der albakademie bieten Ihnen die Möglichkeit, bequem am Computer, Laptop oder Tablet teilzunehmen – mit fachlichem Input von erfahrenen Referent*innen und wertvollem Austausch mit anderen Fachkräften.

„Sicher handeln in Konflikt- und Krisensituationen – Deeskalation in der stationären Kinder- und Jugendhilfe“

Daten: 16. September 2026 und 23. September 2026

Uhrzeit: jeweils 17:00 bis 20:00 Uhr

Referent*in: Martina Kohrn – Konflikt- & Resilienztrainerin für Jugendhilfe, Kita und Pflege

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In diesem zweiteiligen Online-Seminar setzen sich die Teilnehmenden intensiv mit Möglichkeiten auseinander, Konflikte frühzeitig zu erkennen, deeskalierend zu kommunizieren und gezielt Stabilität herzustellen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Rolle der Fachkraft in der Förderung positiver Beziehungen zwischen allen Kindern und Jugendlichen innerhalb der Einrichtung. Dabei werden auch die individuellen Bedürfnisse der jungen Menschen berücksichtigt, um Sicherheit und Zugehörigkeit für jedes Kind zu gewährleisten. Neben theoretischen Grundlagen werden konkrete Methoden zur Konfliktlösung, Strategien für eine faire Behandlung und praktische Deeskalationstechniken vermittelt. Das Seminar verfolgt das Ziel, die Handlungssicherheit der Teilnehmenden zu erhöhen, belastende Situationen souveräner zu meistern und einen positiven Beitrag zum familiären Zusammenhalt in der stationären Betreuung zu leisten. Eigene Fallbeispiele und praxisnahe Übungen ermöglichen eine enge Verknüpfung zwischen Theorie und dem beruflichen Alltag.

16.09.2026 (Online)
In diesem Seminar erhalten die Teilnehmenden eine fundierte Einführung in die Grundlagen und Methoden der Deeskalation. Gemeinsam werden typische Dynamiken von Konflikten und Eskalationen beleuchtet, um ein besseres Verständnis für deren Entstehung und Verlauf zu entwickeln. Darauf aufbauend lernen die Teilnehmenden zwei zentrale Methoden kennen, mit denen sich eskalierende Situationen wirksam entschärfen lassen: Zum einen die deeskalierende Kommunikation, bei der Sprache gezielt eingesetzt wird, um beruhigend zu wirken und Spannungen abzubauen. Zum anderen die Selbstregulation, die dabei unterstützt, eigene Emotionen frühzeitig wahrzunehmen und bewusst zu steuern – eine wichtige Voraussetzung, um in herausfordernden Momenten handlungsfähig und souverän zu bleiben.

23.09.2026 (Online)
Im zweiten Teil der Veranstaltungsreihe steht die praxisnahe Vertiefung und Anwendung der zuvor erlernten Inhalte im Fokus. Die Teilnehmenden lernen zunächst die Methode der deeskalierenden Präsenz kennen, bei der es darum geht, Körpersprache und Auftreten bewusst einzusetzen, um Sicherheit und Ruhe auszustrahlen. Anschließend wird eine systemische Perspektive eingenommen, um Konfliktverläufe frühzeitig zu erkennen, deren Ursachen besser zu verstehen und gezielt Einfluss nehmen zu können. Ein zentrales Element dieses Veranstaltungsteils ist die Arbeit an einem konkreten Fallbeispiel aus der stationären Jugendhilfe. Gemeinsam wird analysiert, wie sich die erlernten Methoden in der Praxis anwenden lassen. Abschließend bietet eine Q&A-Runde Raum für individuelle Fragen sowie für die Besprechung weiterer Praxisfälle aus dem Teilnehmerkreis.

Teilnahmegebühr:
Die Gebühr beträgt 54 € pro Person.

Mitarbeitende und Kooperationspartner*innen der haug&partner unternehmensgruppe zahlen den ermäßigten Preis von 33 €. (Neu: Die interne Teilnahmegebühr wird zunächst selbst gezahlt und anschließend vom jeweiligen Träger übernommen.)

Alle Preise verstehen sich pro Person und Terminreihe und beinhalten Veranstaltungsunterlagen sowie eine Teilnahmebescheinigung.

„Traumapädagogik im Kleinkindalter“

Daten: 15. Oktober 2026 und 22. Oktober 2026

Uhrzeit: jeweils 9:00 bis 12:00 Uhr

Referent*in: Katrin Boger – Diplom-Pädagogin;
Kinder- und Jugendpsychotherapeutin; Traumatherapeutin; Traumaambulanz

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Bereits die ersten Lebensjahre – noch bevor ein Kind sprechen kann – sind entscheidend für die emotionale, soziale und körperliche Entwicklung. Frühkindliche Traumatisierungen hinterlassen oft tiefe Spuren, die sich auf vielfältige Weise zeigen können. Die zweiteilige Veranstaltungsreihe „Traumapädagogik im Kleinkindalter“ widmet sich der Frage, wie traumatische Erfahrungen in der frühen Kindheit erkannt und pädagogisch begleitet werden können.

15.10.2026 (Online)
Im ersten Termin geht es um die Bedeutung der prä-, peri- und postnatalen Lebensphasen für die weitere Entwicklung. Welche Ereignisse in den ersten Lebensjahren können ein Traumapotential haben? Und wie äußern sich frühe Traumatisierungen im Verhalten kleiner Kinder? Neben typischen Symptomen werden auch sogenannte sekundäre Symptome betrachtet – also Überlebensstrategien, die das Kind entwickelt, um mit der Erfahrung umzugehen. Ziel ist es, ein vertieftes Verständnis für kindliches Verhalten als mögliche Ausdrucksform seelischer Verletzungen zu entwickeln.

22.10.2026 (Online)
Der zweite Termin richtet den Blick auf die Voraussetzungen für eine stabilisierende und begleitende Arbeit mit frühtraumatisierten Kindern. Was brauchen Kinder in den ersten Lebensjahren, um belastenden Erfahrungen verarbeiten zu können? Im Fokus stehen die achtsame Begleitung spontaner Verarbeitungsprozesse, der Aufbau sicherer Beziehungen sowie Möglichkeiten der therapeutischen Unterstützung im Kleinkindalter. Dabei wird auch thematisiert, wie Fachkräfte Kinder in ihrem Alltag schützen, stärken und emotional halten können.

Teilnahmegebühr:
Die Gebühr beträgt 75 € pro Person.

Mitarbeitende und Kooperationspartner*innen der haug&partner unternehmensgruppe zahlen den ermäßigten Preis von 45 €. (Neu: Die interne Teilnahmegebühr wird zunächst selbst gezahlt und anschließend vom jeweiligen Träger übernommen.)

Alle Preise verstehen sich pro Person und Terminreihe und beinhalten Veranstaltungsunterlagen sowie eine Teilnahmebescheinigung.

„Hochsensible Kinder“

Daten: 17. November 2026 und 24. November 2026

Uhrzeit: jeweils 9:00 bis 12:00 Uhr

Referent*in: Timo Warnholz – Dozent, Referent, Fachberater in
Systemischer Beratung, Traumafachberatung, Neurodiversität

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Manche Kinder nehmen ihre Umwelt intensiver wahr, reagieren schnell überreizt oder wirken „besonders empfindlich“. In dieser Fortbildung erfahren pädagogische Fachkräfte, wie sie hochsensible neurodivergente Kinder besser verstehen, ihre Bedürfnisse erkennen und mit alltagspraktischen Methoden angemessen begleiten können. Fachlich fundiert und mit Blick auf Stärken statt Defizite.

17.11.2026 (Online)
Im ersten Termin wird die Frage danach beantwortet, was Hochsensibilität ist – und wie sie sich im pädagogischen Alltag äußert. Es werden grundlegende Informationen zu verschiedenen Formen von Neurodivergenz vermittelt, darunter ADHS, Autismus und Reizoffenheit. Ein besonderer Fokus liegt auf der kindlichen Wahrnehmung, der Reizverarbeitung und der emotionalen Regulation. Ziel ist es, sensibel für unterschiedliche Bedürfnisse zu werden und ein tieferes Verständnis für neurodivergente Kinder zu entwickeln.

24.11.2026 (Online)
Im zweiten Termin geht es um konkrete Unterstützungsmöglichkeiten in der pädagogischen Praxis. Wie können Alltagssituationen so gestaltet werden, dass hochsensible oder neurodivergente Kinder sich sicher und angenommen fühlen? Themen wie Struktur, Reizreduktion, Rückzugsmöglichkeiten und das bewusste Erkennen von Stärken stehen dabei im Fokus. Auch die Selbstfürsorge von Fachkräften wird thematisiert – denn der achtsame Umgang mit besonders sensiblen Kindern braucht auch einen bewussten Blick auf die eigenen Ressourcen und Grenzen.

Teilnahmegebühr:
Die Gebühr beträgt 64 € pro Person.

Mitarbeitende und Kooperationspartner*innen der haug&partner unternehmensgruppe zahlen den ermäßigten Preis von 39 €. (Neu: Die interne Teilnahmegebühr wird zunächst selbst gezahlt und anschließend vom jeweiligen Träger übernommen.)

Alle Preise verstehen sich pro Person und Terminreihe und beinhalten Veranstaltungsunterlagen sowie eine Teilnahmebescheinigung.

„Wutauslöser verstehen – persönliche Trigger identifizieren“ – Ausgebucht!

Daten: 02. Dezember 2026 und 09. Dezember 2026

Uhrzeit: jeweils 17:00 bis 20:00 Uhr

Referent*in: Natalie Schwab – Erziehungsstellenleiterin, Erzieherin & Heilpraktikerin

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In dieser Fachtagsreihe wird den inneren Überzeugungen und Wertvorstellungen auf den Grund gegangen. Warum denken, handeln und fühlen wir, wie wir es tun? Welche Auswirkungen haben unsere Gedanken auf unser Verhalten und unsere Gesundheit? Die Teilnehmer*innen erwartet dabei ein interaktiver Vortrag, der Theorie und Praxis verbindet – um professionell und wirkungsvoll arbeiten zu können, eigene Denk- und Handlungsmuster besser zu verstehen und Veränderungen anzustoßen. Ziel ist es, theoretisches Wissen verständlich zu vermitteln, hinderliche Glaubenssätze zu erkennen und die Ressourcen des Alltags gezielt zu nutzen.

02.12.2026 (Online)
Im ersten Block wird sich mit den Fragen befasst: Was sind Glaubenssätze und Überzeugungen? Wie beeinflussen sie unser tägliches Leben und Handeln? Wie funktioniert unser Unterbewusstsein? Es wird beleuchtet, wie Gedanken das Verhalten und die Gefühle prägen. Ergänzt wird dies durch praktische Übungen, alltagstaugliche Impulse sowie Raum für Fragen und Austausch.

09.12.2026 (Online)
Im zweiten Block werden die Themen Unterbewusstsein, Denkstrukturen und positive Ausrichtung vertieft. Wie lassen sich neue, hilfreiche Glaubenssätze entwickeln und nachhaltig etablieren? Ziel ist es, Werkzeuge für mehr Selbstsicherheit, Klarheit und Veränderungsbereitschaft in Alltag und Beruf an die Hand zu geben.

Teilnahmegebühr:
Die Gebühr beträgt 54 € pro Person.

Mitarbeitende und Kooperationspartner*innen der haug&partner unternehmensgruppe zahlen den ermäßigten Preis von 33 €. (Neu: Die interne Teilnahmegebühr wird zunächst selbst gezahlt und anschließend vom jeweiligen Träger übernommen.)

Alle Preise verstehen sich pro Person und Terminreihe und beinhalten Veranstaltungsunterlagen sowie eine Teilnahmebescheinigung.

„FASD – Fetale Alkoholspektrum-Störung aus medizinischer und praktischer Perspektive“

Daten: 12. Januar 2027 und 19. Januar 2027

Uhrzeit: jeweils 09:00 bis 12:00 Uhr

Referent*in: Anja Bielenberg – Gründerin blauesNest FASD Fachberatung und Weiterbildungen, Freiberufliche Dozentin, Pflege-Wohngruppenleitung

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Kinder und Jugendliche mit einer Fetalen Alkoholspektrum-Störung (FASD) stehen im Alltag häufig vor besonderen Herausforderungen, die für ihr Umfeld nicht immer auf den ersten Blick erkennbar sind. Diese Fachtagsreihe vermittelt fundiertes Wissen über das Störungsbild und zeigt auf, wie pädagogische Fachkräfte betroffene Kinder und Jugendliche besser verstehen, angemessen begleiten und in ihrer Entwicklung unterstützen können.

12.01.2027
Kinder und Jugendliche mit einer Fetalen Alkoholspektrumstörung (FASD) zeigen häufig Besonderheiten in den Bereichen Entwicklung, Lernen, Verhalten und sozialer Interaktion. Um diese besser einordnen zu können, vermittelt der Vortrag grundlegende Kenntnisse zu Entstehung, Erscheinungsformen und Diagnostik von FASD. Darüber hinaus werden typische Verhaltensmerkmale, Begleiterscheinungen sowie die Auswirkungen der Störung auf den Alltag der Betroffenen vorgestellt.

19.01.2027
Aufbauend auf dem ersten Termin werden die bereits vermittelten Kenntnisse vertieft und auf den pädagogischen Alltag übertragen. Im Mittelpunkt stehen die neurobiologischen Grundlagen von FASD, typische Verhaltensbesonderheiten sowie die Auswirkungen auf Entwicklung, Lernen, Selbstregulation und soziale Teilhabe. Anhand von Fallbeispielen werden Zusammenhänge zwischen Hirnschädigung und Verhalten verdeutlicht und Herausforderungen im pädagogischen Kontext näher beleuchtet.

Teilnahmegebühr: Die Gebühr beträgt 89€ pro Person.

Mitarbeitende und Kooperationspartner*innen der haug&partner unternehmensgruppe können kostenfrei an der Veranstaltung teilnehmen. Bei unentschuldigter Nichtteilnahme wird die reguläre Teilnahmegebühr in Höhe von 89 € berechnet.

Die jeweilige Teilnahmegebühr bezieht sich auf den digitalen Fachtag.
Der Preis versteht sich inkl. gesetzlicher MwSt., Veranstaltungsunterlagen und Teilnahmebescheinigung.

Anmeldeschluss: 1 Woche vor Veranstaltung.

„FASD und Justiz“

Daten: 11. Februar 2027

Uhrzeit: jeweils 17:00 bis 20:00 Uhr

Referenten: Cornelia Fornefeld – Dipl.-Sozialpädagogin und
Daniel Schmidt – Rechtsanawalt und Fachanwalt für Strafrecht

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Jugendliche und junge Erwachsene mit einer Fetalen Alkoholspektrumstörung (FASD) stehen im Kontakt mit Jugendhilfe und Justiz häufig vor besonderen Herausforderungen. Diese Fachtagsreihe vermittelt fundiertes Wissen über die neurologischen Hintergründe von FASD und zeigt auf, wie Verhaltensweisen fachlich eingeordnet sowie pädagogische und rechtliche Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit betroffenen jungen Menschen gestaltet werden können.

Der Fachtag vermittelt zunächst die für das Thema relevanten medizinischen und neurobiologischen Grundlagen der Fetalen Alkoholspektrumstörung (FASD). Im Mittelpunkt stehen die Auswirkungen auf Impulskontrolle, Emotionsregulation, Gedächtnis und Handlungssteuerung sowie deren Bedeutung für das Regelverständnis und das Verhalten der Betroffenen.

Darauf aufbauend wird beleuchtet, welche besonderen Herausforderungen sich im Kontakt mit Jugendhilfe und Justiz ergeben. Thematisiert werden typische Fehlinterpretationen, Besonderheiten bei Vernehmungen und Strafverfahren sowie Fragen der Schuldfähigkeit und geeigneter Unterstützungsmaßnahmen.

Anhand praxisnaher Fallbeispiele werden Handlungsmöglichkeiten für Fachkräfte aufgezeigt und Strategien für einen fachlich fundierten, rechtssicheren und deeskalierenden Umgang mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit FASD entwickelt.

Teilnahmegebühr: Die Gebühr beträgt 79€ pro Person.

Mitarbeitende und Kooperationspartner*innen der haug&partner unternehmensgruppe können kostenfrei an der Veranstaltung teilnehmen. Bei unentschuldigter Nichtteilnahme wird die reguläre Teilnahmegebühr in Höhe von 79€ berechnet.

Die jeweilige Teilnahmegebühr bezieht sich auf den digitalen Fachtag.
Der Preis versteht sich inkl. gesetzlicher MwSt., Veranstaltungsunterlagen und Teilnahmebescheinigung.

Anmeldeschluss: 1 Woche vor Veranstaltung.

„Mehr als nur Bildschirmzeit – Psychische Gesundheit und Medienabhängigkeit bei Jugendlichen“ 

Daten: 23. Februar 2027 & 02. März 2027

Uhrzeit: jeweils 09:00 bis 12:00 Uhr

Referent: Dr. med. Daniel Illy – Autor, Dozent, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie

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Digitale Medien sind ein selbstverständlicher Bestandteil des Alltags von Kindern und Jugendlichen. Gleichzeitig können problematische Nutzungsformen die psychische Gesundheit, die Entwicklung und die soziale Teilhabe erheblich beeinträchtigen. Diese Fachtagsreihe vermittelt fundiertes Wissen über Medienabhängigkeit und zeigt auf, wie pädagogische Fachkräfte problematischen Medienkonsum erkennen, einordnen und betroffene junge Menschen professionell begleiten können.

23.02.2027
Der erste Termin vermittelt einen fundierten Einblick in die Videospielund Internetabhängigkeit bei Kindern und Jugendlichen.
Neben den diagnostischen Grundlagen werden Ursachen, Risikofaktoren und typische Begleiterkrankungen beleuchtet. Anhand zahlreicher Praxisbeispiele und Videosequenzen werden typische Verläufe und Auswirkungen auf Schule, Familie und Alltag veranschaulicht. Ergänzend dazu stellt Dr. Daniel Illy sein verhaltenstherapeutisch orientiertes Behandlungskonzept vor und zeigt auf, wie Fachkräfte die Faszination digitaler Medien verstehen und dieses Wissen im professionellen Umgang mit Betroffenen nutzen können.

02.03.2027
Der zweite Termin widmet sich dem problematischen Konsum sozialer Netzwerke und dessen Auswirkungen auf die psychische Gesundheit von Jugendlichen. Dabei wird insbesondere der Blick auf oft weniger offensichtliche Verläufe gelenkt, die insbesondere bei Mädchen und jungen Frauen auftreten können. Neben den besonderen Merkmalen einer Sozialen-Netzwerke-Nutzungsstörung werden therapeutische Ansätze und Möglichkeiten einer selbstbestimmten Mediennutzung vorgestellt. Zudem werden Risiken wie Cybermobbing, Cybergrooming, Pro-Anorexie-Angebote und selbstverletzungsfördernde Inhalte thematisiert und Handlungsmöglichkeiten für den pädagogischen Alltag aufgezeigt.

Teilnahmegebühr: Die Gebühr beträgt 89€ pro Person.

Mitarbeitende und Kooperationspartner*innen der haug&partner unternehmensgruppe können kostenfrei an der Veranstaltung teilnehmen. Bei unentschuldigter Nichtteilnahme wird die reguläre Teilnahmegebühr in Höhe von 89 € berechnet.

Die jeweilige Teilnahmegebühr bezieht sich auf den digitalen Fachtag.
Der Preis versteht sich inkl. gesetzlicher MwSt., Veranstaltungsunterlagen und Teilnahmebescheinigung.

Anmeldeschluss: 1 Woche vor Veranstaltung.

„Inklusiver Kinderschutz für Insoweit erfahrene Fachkräfte“

Daten: 17. März 2027

Uhrzeit: jeweils 09:00 bis 16:45 Uhr

Referentin: Sylvia Emde – Dozentin Inklusiver Kinderschutz

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Kinder und Jugendliche mit Behinderung oder chronischer Erkrankung erleben deutlich häufiger Gewalt und Vernachlässigung. Gleichzeitig werden Gefährdungshinweise bei ihnen häufiger übersehen oder der Behinderung zugeschrieben. Die Fortbildung vermittelt behinderungsspezifisches Fachwissen für eine fundierte Gefährdungseinschätzung und bietet die Möglichkeit, die Einschätzungspraxis anhand von Fallvignetten zu vertiefen.

Im Mittelpunkt stehen die besonderen Gefährdungsrisiken von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung oder chronischer Erkrankung sowie die Frage, wie sich behinderungsbedingte Besonderheiten von Gefährdungshinweisen unterscheiden lassen. Ergänzend werden rechtliche Grundlagen, behinderungsspezifische Gewaltformen und Warnsignale sowie ausgewählte Behinderungsbilder wie Autismus- Spektrum, ADHS und FASD betrachtet. Praxisnahe Übungen unterstützen die Übertragung auf die Fachberatung und den eigenen Arbeitsalltag.

Die Fortbildung richtet sich an insoweit erfahrene Fachkräfte nach § 8a und § 8b SGB VIII sowie erfahrene Fachkräfte aus Jugendhilfe und Eingliederungshilfe mit Kinderschutz-Grundqualifikation. Fachvortrag, Vignettenübungen und kollegialer Austausch bieten Raum für die Reflexion und Anwendung der Inhalte; ein ausführliches Handout ist inklusive.

Teilnahmegebühr: Die Gebühr beträgt 159€ pro Person.

Mitarbeitende und Kooperationspartner*innen der haug&partner unternehmensgruppe können kostenfrei an der Veranstaltung teilnehmen. Bei unentschuldigter Nichtteilnahme wird die reguläre Teilnahmegebühr in Höhe von 159€ berechnet.

Die jeweilige Teilnahmegebühr bezieht sich auf den digitalen Fachtag.
Der Preis versteht sich inkl. gesetzlicher MwSt., Veranstaltungsunterlagen und Teilnahmebescheinigung.

Anmeldeschluss: 1 Woche vor Veranstaltung.

„Elternkontakt bei aggressivem Verhalten – Professionell handeln, Grenzen setzen und sich selbst schützen“

Daten: 15. April 2027 & 22. April 2027

Uhrzeit: jeweils 09:00 bis 12:00 Uhr

Referentin: Martina Kohrn – Konflikt- & Resilienztrainerin für Jugendhilfe, Kita und Pflege

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Gespräche mit aggressiven oder hoch eskalierten Eltern gehören zu den anspruchsvollsten Situationen im pädagogischen Alltag. Fachkräfte stehen dabei vor der Aufgabe, auch in belastenden Gesprächen professionell zu handeln, deeskalierend zu kommunizieren und gleichzeitig die eigene Sicherheit im Blick zu behalten. Diese Fachtagsreihe vermittelt praxisnahe Strategien, um herausfordernde Elterngespräche sicher zu gestalten und auch in schwierigen Situationen handlungsfähig zu bleiben.

15.04.2027
Der erste Termin vermittelt Grundlagen zum professionellen Umgang mit aggressiven und eskalierten Eltern. Im Mittelpunkt stehen die Entstehung und Dynamik von Aggressionen, das frühzeitige Erkennen von Warnsignalen sowie Möglichkeiten der Gefährdungseinschätzung.
Zudem werden Strategien der deeskalierenden Kommunikation, der professionellen Gesprächsführung und des Selbstschutzes vorgestellt, um auch in belastenden Situationen sicher und handlungsfähig zu bleiben.

22.04.2027
Der zweite Termin baut auf den vermittelten Grundlagen auf und vertieft diese anhand praxisnaher Fallbeispiele. Gemeinsam werden herausfordernde Gesprächssituationen analysiert, Handlungsoptionen reflektiert und Strategien für einen professionellen und deeskalierenden Umgang entwickelt.
Der kollegiale Austausch unterstützt die Teilnehmenden dabei, das Gelernte auf den eigenen Berufsalltag zu übertragen und ihre Handlungssicherheit weiter zu stärken.

Teilnahmegebühr: Die Gebühr beträgt 99€ pro Person.

Mitarbeitende und Kooperationspartner*innen der haug&partner unternehmensgruppe können kostenfrei an der Veranstaltung teilnehmen. Bei unentschuldigter Nichtteilnahme wird die reguläre Teilnahmegebühr in Höhe von 99€ berechnet.

Die jeweilige Teilnahmegebühr bezieht sich auf den digitalen Fachtag.
Der Preis versteht sich inkl. gesetzlicher MwSt., Veranstaltungsunterlagen und Teilnahmebescheinigung.

Anmeldeschluss: 1 Woche vor Veranstaltung.

„Deepfakes, KI und digitale Sexualität – Jugendliche kompetent begleiten“

Daten: 12. Mai 2027 & 19. Mai 2027

Uhrzeit: jeweils 09:00 bis 12:00 Uhr

Referent: Danilo Ziemen – Sexuelle Bildung und Beratung

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Digitale Medien prägen die Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen und beeinflussen, wie sie Beziehungen, Sexualität und Geschlechterrollen erleben und entwickeln. Gleichzeitig entstehen neue Herausforderungen durch sexualisierte Grenzverletzungen, problematische Online-Inhalte und gesellschaftliche Trends.
Diese Fachtagsreihe vermittelt Fachkräften aktuelles Wissen und praxisnahe Handlungsmöglichkeiten, um junge Menschen kompetent und sicher in ihrer digitalen Lebenswelt zu begleiten.

12.05.2027
Der erste Termin beleuchtet die Bedeutung digitaler Medien für die
sexuelle Sozialisation von Kindern und Jugendlichen. Thematisiert
werden unter anderem Pornografie, Sexting und KI-generierte Deepfakes sowie deren Chancen, Risiken und Auswirkungen auf die Entwicklung junger Menschen.
Zusätzlich werden rechtliche Grundlagen zu digitalen Grenzverletzungen vermittelt und anhand praxisnaher Fallbeispiele Möglichkeiten eines professionellen pädagogischen Handelns sowie die Reflexion der eigenen Haltung erarbeitet.

19.05.2027
Der zweite Termin widmet sich dem Einfluss sozialer Medien auf Geschlechterrollen, Beziehungen und Identitätsentwicklung. Im Fokus stehen aktuelle antifeministische Strömungen der sogenannten Manosphere sowie deren Auswirkungen auf Jugendliche.
Die Teilnehmenden setzen sich mit sexistischen und queerfeindlichen Aussagen auseinander und entwickeln konkrete Handlungsmöglichkeiten für einen professionellen und reflektierten Umgang mit diesen Themen in der Kinder- und Jugendhilfe.

Teilnahmegebühr: Die Gebühr beträgt 89€ pro Person.

Mitarbeitende und Kooperationspartner*innen der haug&partner unternehmensgruppe können kostenfrei an der Veranstaltung teilnehmen. Bei unentschuldigter Nichtteilnahme wird die reguläre Teilnahmegebühr in Höhe von 89€ berechnet.

Die jeweilige Teilnahmegebühr bezieht sich auf den digitalen Fachtag.
Der Preis versteht sich inkl. gesetzlicher MwSt., Veranstaltungsunterlagen und Teilnahmebescheinigung.

Anmeldeschluss: 1 Woche vor Veranstaltung.

„Erste-Hilfe-Kurs am Kind“

Daten: 08. Juni 2027

Uhrzeit: jeweils 09:00 bis 12:00 Uhr

Referent: DRK-Kreisverband Aalen e.V.

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Der sichere Umgang mit Notfallsituationen gehört zu den wichtigen Kompetenzen pädagogischer Fachkräfte. Diese Online-Fortbildung vermittelt praxisnah die wichtigsten lebensrettenden Sofortmaßnahmen bei Kindern und Jugendlichen. Neben dem richtigen Verhalten im Notfall werden häufige Kindernotfälle, Wundversorgung sowie Möglichkeiten der Unfallprävention behandelt. Die wichtigsten Maßnahmen werden durch eine*n erfahrene*n Praxisanleiter*in im Rettungsdienst anschaulich demonstriert und erläutert. Im Anschluss besteht die Möglichkeit,
individuelle Fragen und Fallbeispiele aus dem Berufsalltag zu besprechen.

Teilnahmegebühr:
Die Teilnahmegebühr beträgt 30 € pro Person.
Mitarbeitende und Kooperationspartner*innen der haug&partner unternehmensgruppe können kostenfrei an der Veranstaltung teilnehmen. Bei unentschuldigter Nichtteilnahme wird die reguläre Teilnahmegebühr in Höhe von 30 € berechnet.

Die jeweilige Teilnahmegebühr bezieht sich auf den digitalen Fachtag.
Der Preis versteht sich inkl. gesetzlicher MwSt., Veranstaltungsunterlagen und Teilnahmebescheinigung.

Anmeldeschluss: 1 Woche vor Veranstaltung.

„Einfache und Leichte Sprache – Verständliche Kommunikation für mehr Teilhabe“

Daten: 17. Juni 2027 & 24. Juni 2027

Uhrzeit: jeweils 17:00 bis 20:00 Uhr

Referent: André Delor – Ansprechpartner für Selbstvertretung / Inklusionsbüro, Institut für Leichte Sprache

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Verständliche Sprache ist eine wichtige Voraussetzung für Teilhabe, Mitbestimmung und gelingende Kommunikation. Gerade in der Kinder- und Jugendhilfe profitieren Kinder, Jugendliche und Familien mit unterschiedlichen sprachlichen Voraussetzungen von klaren und verständlichen Informationen. Diese Fachtagsreihe vermittelt die Grundlagen einfacher Sprachvarietäten und zeigt auf, wie verständliche Kommunikation im pädagogischen Alltag wirksam gestaltet werden kann.

17.06.2027
Der erste Termin führt in die Grundlagen einfacher Sprachvarietäten ein und vermittelt einen Überblick über verschiedene Stufen verständlicher Sprache. Dabei wird erläutert, wodurch sich Einfache Sprache und Leichte Sprache unterscheiden und welche Einsatzmöglichkeiten sie in der Kinder- und Jugendhilfe bieten. Anhand praktischer Beispiele erproben die Teilnehmenden, Informationen verständlich zu formulieren und re􀃸ektieren deren Wirkung auf unterschiedliche Zielgruppen.

24.06.2027
Der zweite Termin richtet den Blick auf die praktische Umsetzung im Arbeitsalltag. Im Mittelpunkt stehen die verständliche Gestaltung von Regeln, Hausordnungen und Elterninformationen sowie die Kommunikation mit Kindern, Jugendlichen und Familien mit unterschiedlichen Bedarfen an verständlicher Sprache. Neben dem gemeinsamen Ausprobieren bietet der Termin Raum für Fragen der Teilnehmenden und den Austausch über eigene Praxisbeispiele.

Teilnahmegebühr:
Die Teilnahmegebühr beträgt 89 € pro Person.
Mitarbeitende und Kooperationspartner*innen der haug&partner unternehmensgruppe können kostenfrei an der Veranstaltung teilnehmen. Bei unentschuldigter Nichtteilnahme wird die reguläre Teilnahmegebühr in Höhe von 89 € berechnet.

Die jeweilige Teilnahmegebühr bezieht sich auf den digitalen Fachtag.
Der Preis versteht sich inkl. gesetzlicher MwSt., Veranstaltungsunterlagen und Teilnahmebescheinigung.

Anmeldeschluss: 1 Woche vor Veranstaltung.

„Selbstverletzendes Verhalten verstehen – erkennen – handeln“

Daten: 13. Juli 2027 & 20. Juli 2027

Uhrzeit: jeweils 17:00 bis 20:00 Uhr

Referent: Eva Kaznelson – Fachpsychologin für Rechtspsychologie

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Selbstverletzendes Verhalten und suizidale Krisen bei Kindern und Jugendlichen gehören zu den belastendsten Situationen im pädagogischen Alltag. Fachkräfte stehen dabei vor der Herausforderung, Warnsignale richtig einzuordnen, angemessen zu reagieren und betroffene junge Menschen professionell zu begleiten. Diese Fachtagsreihe vermittelt fundiertes Wissen über selbstverletzendes Verhalten und Suizidalität und zeigt auf, wie pädagogische Fachkräfte Sicherheit im Erkennen, Ansprechen und Handeln gewinnen können.

13.07.2027
Der erste Termin vermittelt die Grundlagen zu selbstverletzendem Verhalten und Suizidalität im Kindes- und Jugendalter. Im Mittelpunkt stehen Erscheinungsformen, mögliche Ursachen und Funktionen selbstverletzenden Verhaltens sowie die Abgrenzung zu suizidalen Krisen. Darüber hinaus werden Risiko- und Schutzfaktoren sowie Warnsignale vorgestellt und die eigene professionelle Haltung im Umgang mit betroffenen Kindern und Jugendlichen re􀃸ektiert.

20.07.2027
Der zweite Termin baut auf den vermittelten Grundlagen auf und richtet den Blick auf den professionellen Umgang im pädagogischen Alltag. Thematisiert werden die Gesprächsführung mit betroffenen Kindern und Jugendlichen, die Einschätzung von Gefährdung und Unterstützungsbedarf sowie die Zusammenarbeit mit Eltern und weiterführenden Hilfesystemen. Anhand praxisnaher Fallbeispiele entwickeln die Teilnehmenden Handlungsmöglichkeiten für einen sicheren und angemessenen Umgang in herausfordernden Situationen.

Teilnahmegebühr:
Die Teilnahmegebühr beträgt 89 € pro Person.
Mitarbeitende und Kooperationspartner*innen der haug&partner unternehmensgruppe können kostenfrei an der Veranstaltung teilnehmen. Bei unentschuldigter Nichtteilnahme wird die reguläre Teilnahmegebühr in Höhe von 89 € berechnet.

Die jeweilige Teilnahmegebühr bezieht sich auf den digitalen Fachtag.
Der Preis versteht sich inkl. gesetzlicher MwSt., Veranstaltungsunterlagen und Teilnahmebescheinigung.

Anmeldeschluss: 1 Woche vor Veranstaltung.

„Übergänge im Alltag begleiten – Konflikte und Überforderung vermeiden, Situationswechsel positiv gestalten“

Daten: 23. September 2027 & 30. September 2027

Uhrzeit: jeweils 09:00 bis 12:00 Uhr

Referent: Timo Warnholz – Dozent, Referent, Fachberater in Systemischer Beratung, Traumafachberatung, Experte für Neurodiversität

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Übergänge begleiten Kinder durch den gesamten Alltag und könne mit Unsicherheit, Überforderung oder Konflikten verbunden sein. Gleichzeitig bieten sie die Chance, Orientierung, Selbstständigkeit und Sicherheit zu fördern. Diese Fachtagsreihe vermittelt praxisnahes Wissen und konkrete Methoden, um Situationswechsel bewusst zu gestalten und Kinder in herausfordernden Übergängen professionell zu begleiten.

23.09.2027
Der erste Termin vermittelt die Grundlagen gelingender Übergänge im pädagogischen Alltag. Im Mittelpunkt stehen entwicklungspsychologische Aspekte sowie die Frage, warum Situationswechsel für viele Kinder herausfordernd sind. Außerdem wird beleuchtet, welche Bedeutung Sicherheit, Vorhersehbarkeit und Beziehung für einen gelungenen Übergang haben und wie Konflikte, Widerstand oder Überforderung frühzeitig erkannt und vermieden werden können.

30.09.2027
Der zweite Termin baut auf den vermittelten Grundlagen auf und richtet den Blick auf die praktische Gestaltung von Übergängen. Vorgestellt werden strukturgebende Methoden, Rituale und visuelle Hilfen, die Kindern Orientierung geben und den Wechsel zwischen Alltagssituationen erleichtern. Anhand praxisnaher Beispiele entwickeln die Teilnehmenden Strategien, um Übergänge individuell zu gestalten, Kinder in ihrer Selbstständigkeit zu stärken und den pädagogischen Alltag für alle Beteiligten entspannter zu gestalten.

Teilnahmegebühr:
Die Teilnahmegebühr beträgt 89 € pro Person.
Mitarbeitende und Kooperationspartner*innen der haug&partner unternehmensgruppe können kostenfrei an der Veranstaltung teilnehmen. Bei unentschuldigter Nichtteilnahme wird die reguläre Teilnahmegebühr in Höhe von 89 € berechnet.

Die jeweilige Teilnahmegebühr bezieht sich auf den digitalen Fachtag.
Der Preis versteht sich inkl. gesetzlicher MwSt., Veranstaltungsunterlagen und Teilnahmebescheinigung.

Anmeldeschluss: 1 Woche vor Veranstaltung.

„Inklusion auf Fachkraftsebene – Orientierung und Handlungssicherheit“

Daten: 19. Oktober 2027 & 26. Oktober 2027

Uhrzeit: jeweils 09:00 bis 12:00 Uhr

Referent: Stefanie Ulrich – Volljuristin, Mediatorin und systemische Coachin

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Die Unterstützung junger Menschen mit Behinderung in familienanalogen Betreuungssettings erfordert nicht nur pädagogisches Fachwissen, sondern auch einen sicheren Umgang mit den unterschiedlichen Sozialleistungssystemen.
Diese Fachtagsreihe vermittelt einen praxisnahen Überblick über Zuständigkeiten, Leistungsansprüche und Verfahrenswege und unterstützt Fachkräfte dabei, junge Menschen und ihre Familien sicher durch die verschiedenen Hilfesysteme zu begleiten.

19.10.2027
Der erste Termin vermittelt die Grundlagen des Sozialleistungssystems mit besonderem Fokus auf die Kinder- und Jugendhilfe. Im Mittelpunkt stehen die Aufgaben und Zuständigkeiten der Jugendämter, Leistungen nach §§ 34 und 35a SGB VIII sowie die Abgrenzung zur Eingliederungshilfe nach dem SGB IX.
Ebenso werden Leistungsansprüche, Teilhabeleistungen sowie wichtige  Aspekte von Planverfahren, Mitwirkungspflichten und Rechtsschutz vorgestellt. Ziel ist es, Orientierung im komplexen Hilfesystem zu schaffen und Handlungssicherheit für den Berufsalltag zu gewinnen.

26.10.2027
Der zweite Termin erweitert den Blick auf weitere Reha- und Sozialleistungsträger sowie deren Leistungen für junge Menschen mit Behinderung. Thematisiert werden insbesondere die Aufgaben der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung sowie Neuerungen durch das SGB XIV im Bereich der Opferentschädigung.
Zusätzlich werden Übergänge in das Erwachsenenhilfesystem, typische Fallkonstellationen und praktische Fragestellungen aus dem Berufsalltag behandelt. Die Teilnehmenden erhalten einen umfassenden Überblick über die Zusammenarbeit der verschiedenen Leistungsträger und deren Bedeutung für eine gelingende Unterstützung.

Teilnahmegebühr:
Die Teilnahmegebühr beträgt 89 € pro Person.
Mitarbeitende und Kooperationspartner*innen der haug&partner unternehmensgruppe können kostenfrei an der Veranstaltung teilnehmen. Bei unentschuldigter Nichtteilnahme wird die reguläre Teilnahmegebühr in Höhe von 89 € berechnet.

Die jeweilige Teilnahmegebühr bezieht sich auf den digitalen Fachtag.
Der Preis versteht sich inkl. gesetzlicher MwSt., Veranstaltungsunterlagen und Teilnahmebescheinigung.

Anmeldeschluss: 1 Woche vor Veranstaltung.

„Systemsprenger und Grenzgänger – Junge Menschen mit komplexem Hilfebedarf“

Daten: 17. November 2027 & 24. November 2027

Uhrzeit: jeweils 17:00 bis 20:00 Uhr

Referent: Prof. Dr. Gunter Groen – Professor für Psychologie, Diplom-Psychologe und Psychotherapeut

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Kinder und Jugendliche, die als „Systemsprenger“ bezeichnet werden, stellen Fachkräfte und Hilfesysteme häufig vor besondere Herausforderungen. Hinter diesem Begriff stehen oftmals junge Menschen mit belastenden Biografien, komplexem Unterstützungsbedarf und wiederholten Hilfeabbrüchen.
Diese Fachtagsreihe vermittelt ein vertieftes Verständnis für ihre Lebenslagen und zeigt auf, wie tragfähige Unterstützungsangebote sowie nachhaltige Handlungsmöglichkeiten im pädagogischen Alltag gestaltet werden können.

17.11.2027
Der erste Termin beschäftigt sich mit den Lebenslagen und Hilfeverläufen von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit komplexem Unterstützungsbedarf. Im Mittelpunkt stehen das Fallverstehen sowie die Frage, welche Faktoren zu besonders herausfordernden Verhaltensweisen und wiederholten Hilfeabbrüchen beitragen können.
Ergänzend werden Möglichkeiten einer bedarfsgerechten Begleitung, der Gestaltung tragfähiger Beziehungen sowie geeignete Krisenvorkehrungen für den pädagogischen Alltag erarbeitet.

24.11.2027
Der zweite Termin richtet den Blick auf die Anforderungen an Fachkräfte, Teams und Hilfesysteme. Thematisiert werden Rahmenbedingungen für eine gelingende Zusammenarbeit, hilfreiche Konzepte sowie Möglichkeiten einer abgestimmten Unterstützung über Einrichtungsgrenzen hinweg.
Neben fachlichen Impulsen bieten Fallbesprechungen, Selbstreflexion und kollegialer Austausch Raum, eigene Erfahrungen zu reflektieren und konkrete Handlungsmöglichkeiten für die Praxis zu entwickeln.

Teilnahmegebühr:
Die Teilnahmegebühr beträgt 99€ pro Person.
Mitarbeitende und Kooperationspartner*innen der haug&partner unternehmensgruppe können kostenfrei an der Veranstaltung teilnehmen. Bei unentschuldigter Nichtteilnahme wird die reguläre Teilnahmegebühr in Höhe von 99€ berechnet.

Die jeweilige Teilnahmegebühr bezieht sich auf den digitalen Fachtag.
Der Preis versteht sich inkl. gesetzlicher MwSt., Veranstaltungsunterlagen und Teilnahmebescheinigung.

Anmeldeschluss: 1 Woche vor Veranstaltung.

„Belastbar bleiben – Selbstfürsorge, Teamresilienz und professionelle Grenzen“

Daten: 07. Dezember 2027 & 14. Dezember 2027

Uhrzeit: jeweils 09:00 bis 12:00 Uhr

Referent: Martina Kohrn – Konflikt- & Resilienztrainerin für Jugendhilfe, Kita und Pflege

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Hohe Anforderungen, emotionale Belastungen und Konflikte gehören für viele pädagogische Fachkräfte zum Berufsalltag. Um langfristig gesund und handlungsfähig zu bleiben, braucht es sowohl persönliche Resilienz als auch eine unterstützende Teamkultur.
In diesem zweiteiligen Online-Seminar beschäftigen sich die Teilnehmenden mit der Frage, wie sie Belastungen frühzeitig erkennen, ihre eigenen Ressourcen stärken und professionelle Grenzen setzen können. Gleichzeitig richten wir den Blick auf Teamresilienz, Vertrauen, Zusammenarbeit und den konstruktiven Umgang mit Konflikten.

07.12.2027
Im ersten Teil stehen persönliche Belastungen und Ressourcen im Mittelpunkt. Die Teilnehmenden reflektieren typische Stressmuster, Warnsignale und Kraftquellen im pädagogischen Alltag.
Zudem beschäftigen wir uns mit emotionaler Erschöpfung und sekundärer Traumatisierung sowie konkreten Möglichkeiten, die eigene psychische Widerstandskraft und Selbstfürsorge zu stärken.

14.12.2027
Im zweiten Teil geht es um Teamresilienz, Vertrauen und Konfliktkultur. Die Teilnehmenden lernen, Spannungen und Konflikte frühzeitig zu erkennen und konstruktiv anzusprechen.
Darüber hinaus beschäftigen wir uns mit professioneller Nähe und Distanz sowie dem Setzen und Wahren professioneller Grenzen. Praxisbeispiele, Austausch und konkrete Methoden unterstützen den Transfer in den Berufsalltag.

Teilnahmegebühr:
Die Teilnahmegebühr beträgt 89€ pro Person.
Mitarbeitende und Kooperationspartner*innen der haug&partner unternehmensgruppe können kostenfrei an der Veranstaltung teilnehmen. Bei unentschuldigter Nichtteilnahme wird die reguläre Teilnahmegebühr in Höhe von 89€ berechnet.

Die jeweilige Teilnahmegebühr bezieht sich auf den digitalen Fachtag.
Der Preis versteht sich inkl. gesetzlicher MwSt., Veranstaltungsunterlagen und Teilnahmebescheinigung.

Anmeldeschluss: 1 Woche vor Veranstaltung.

Präsenz Fachtage

Die Präsenz-Fachtage der albakademie GmbH bieten Ihnen die Gelegenheit, persönlich zusammenzukommen, gemeinsam zu lernen und sich intensiv mit spezifischen Themen auseinanderzusetzen.

„Konfliktlösung mit Gewaltfreier Kommunikation“

Daten: 01. Oktober 2026 (Aalen)

Uhrzeit: 9:30 bis 16:30 Uhr

Referent*in: Martina Kohrn – Konflikt- & Resilienztrainerin für Jugendhilfe, Kita und Pflege

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Konflikte gehören zum pädagogischen Alltag und bieten zugleich eine wertvolle Chance für Entwicklung und Beziehungsarbeit. Die Gewaltfreie Kommunikation (GFK) nach Marshall Rosenberg stellt ein wirkungsvolles Modell dar, um herausfordernde Situationen respektvoll, empathisch und lösungsorientiert zu gestalten. Im Seminar lernen die Teilnehmenden die Grundprinzipien und die vier Schritte der GFK – Beobachtung, Gefühl, Bedürfnis und Bitte – kennen und vertiefen die vorhandenen Kenntnisse und wenden diese auf konkrete Situationen aus ihrem beruflichen Alltag an.

Ein Schwerpunkt liegt darauf, hinter Vorwürfen und Kritik die zugrundeliegenden Bedürfnisse zu erkennen, eigene Anliegen klar und wertschätzend zu formulieren und empathisch zuzuhören. Die Reflexion eigener Kommunikationsmuster sowie der bewusste Umgang mit eigenen Emotionen in Konfliktsituationen sind zentrale Bestandteile des Seminars. Ziel ist es, die Handlungssicherheit in herausfordernden Gesprächen zu erhöhen, deeskalierende Strategien zu entwickeln und die Beziehung zu jungen Menschen und Kolleg:innen nachhaltig zu stärken. Praxisnahe Übungen, Kleingruppenarbeit und die Bearbeitung von Fallbeispielen ermöglichen einen lebendigen Transfer der Inhalte in den beruflichen Alltag.

Teilnahmegebühr:
Die Gebühr beträgt 105 € pro Person.

Mitarbeitende und Kooperationspartner*innen der haug&partner unternehmensgruppe zahlen den ermäßigten Preis von 63 €. (Neu:
Die interne Teilnahmegebühr wird zunächst selbst gezahlt und anschließend vom jeweiligen Träger übernommen.)

Alle Preise verstehen sich pro Person und Termin und beinhalten Veranstaltungsunterlagen sowie eine Teilnahmebescheinigung.

Ort:
Großer Konferenzraum der albakademie GmbH
Ulmer Str. 68, 73431 Aalen

„Menschenwürde stärken – Scham sensibel begegnen in der Kinder- und Jugendhilfe“

Daten: 04. Mai 2027 (Aalen)

Uhrzeit: 9:30 bis 16:30 Uhr

Referent*in: Michaela Kuck –  Berufspädagogin im Gesundheitswesen; Lehrbeauftragte Katholische Hochschule Freiburg, Gesundheits und Krankenpflegerin

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Scham ist ein zentrales und grundlegendes Gefühl im menschlichen Miteinander und prägt Beziehungen, Entwicklung und pädagogisches Handeln. Gerade in der Kinder- und Jugendhilfe können Schamerfahrungen sowohl Kinder und Jugendliche als auch Fachkräfte belasten und die Zusammenarbeit erschweren.

Die Fortbildung vermittelt wissenschaftlich fundiertes Wissen über die Entstehung und Wirkung von Scham sowie deren Bedeutung für die pädagogische Praxis. Anhand von Fallbeispielen, Reflexionsübungen und Gruppenarbeitsphasen entwickeln die Teilnehmenden eine schamsensible Haltung und erhalten konkrete Impulse für einen würdevollen, ressourcenorientierten Umgang mit herausfordernden Situationen im Berufsalltag.

Teilnahmegebühr: Die Teilnahmegebühr beträgt 169 € pro Person.

Mitarbeitende und Kooperationspartner*innen der haug&partner unternehmensgruppe können kostenfrei an der Veranstaltung teilnehmen. Bei unentschuldigter Nichtteilnahme wird die reguläre Teilnahmegebühr in Höhe von 169 € berechnet.

Die jeweilige Teilnahmegebühr bezieht sich auf den Präsenz- Fachtag.
Der Preis versteht sich inkl. gesetzlicher MwSt., Veranstaltungsunterlagen, Teilnahmebescheinigung und Verpflegung.

Anmeldeschluss: 1 Woche vor Veranstaltung.

Ort:
Großer Konferenzraum der albakademie GmbH
Ulmer Str. 80, 73431 Aalen

„Psychische Störungen im Kindes- und Jugendalter“

Daten: 13. Oktober 2027 (Aalen)

Uhrzeit: 9:30 bis 16:30 Uhr

Referent*in: Natalie Hellerich – Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin,
Sozialarbeiterin (M.A.)

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Psychische Auffälligkeiten im Kindes- und Jugendalter stellen Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe im pädagogischen Alltag häufig vor große Herausforderungen. Zwangsstörungen, Essstörungen, Angststörungen und Depressionen entwickeln sich oftmals schleichend und bleiben zunächst hinter unauffälligem oder schwer einzuordnendem Verhalten verborgen.

Umso wichtiger ist es, Warnsignale frühzeitig zu erkennen, Verhaltensweisen fachlich einzuordnen und die eigene pädagogische Rolle sicher wahrzunehmen.

Der Präsenzfachtag vermittelt praxisnahes und wissenschaftlich fundiertes Wissen zu den häufigsten psychischen Störungsbildern im Kindes- und Jugendalter. Im Schwerpunkt werden Zwangsstörungen und Essstörungen behandelt, ergänzt um relevante Aspekte zu Angststörungen und Depressionen. Anhand von Fallbeispielen, fachlichem Austausch und praxisorientierten Impulsen entwickeln die Teilnehmenden mehr Handlungssicherheit im Umgang mit betroffenen Kindern und Jugendlichen.

Zudem erhalten sie konkrete Anregungen für unterstützende pädagogische Maßnahmen, die Zusammenarbeit mit Eltern sowie die Einordnung ihres gesetzlichen und professionellen Auftrags.

Teilnahmegebühr: Die Teilnahmegebühr beträgt 169 € pro Person.

Mitarbeitende und Kooperationspartner*innen der haug&partner unternehmensgruppe können kostenfrei an der Veranstaltung teilnehmen. Bei unentschuldigter Nichtteilnahme wird die reguläre Teilnahmegebühr in Höhe von 169 € berechnet.

Die jeweilige Teilnahmegebühr bezieht sich auf den Präsenz- Fachtag.
Der Preis versteht sich inkl. gesetzlicher MwSt., Veranstaltungsunterlagen, Teilnahmebescheinigung und Verpflegung.

Anmeldeschluss: 1 Woche vor Veranstaltung.

Ort:
Großer Konferenzraum der albakademie GmbH
Ulmer Str. 80, 73431 Aalen

Qualifizierungen

Die albakademie GmbH bietet eigene Qualifizierungen an und arbeitet zudem mit drei renommierten Bildungsinstituten zusammen, um eine Auswahl hochwertiger Angebote bereitzustellen.

Qualifizierung zur ieF / Kinderschutzfachkraft

Art des Unterrichts: Synchroner Fernunterricht

Dauer: 3 Monate

Abschluss: Erstellung einer Hausarbeit und Zertifikat

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Der Schutz junger Menschen hat in der Kinder- und Jugendhilfe höchste Priorität. In Verdachtsfällen von Kindeswohlgefährdung unterstützt die „insoweit erfahrene Fachkraft“ (IeF) Fachkräfte durch fachliche Beratung, strukturierte Risikoeinschätzung und die Begleitung weiterer Handlungsschritte.

Die albakademie GmbH bietet hierzu auch im Jahr 2026 einen praxisnahen Zertifikatskurs an, der fachliche Grundlagen, rechtliche Sicherheit und konkrete Handlungskompetenzen für die Beratung im Kinderschutz verbindet.

Aufbau und Inhalte Die Qualifizierung umfasst 54 Unterrichtseinheiten und ist in sechs Online-Module gegliedert. Vermittelt werden zentrale Inhalte des professionellen Kinderschutzes – von Rolle und Auftrag der IeF über rechtliche und datenschutzrechtliche Grundlagen bis hin zu Risikoeinschätzung, Gesprächsführung, Schutzkonzepten und Netzwerkarbeit. Fallbezogene Übungen und die Vorbereitung auf die Prüfungsleistung runden die Qualifizierung ab.

Termine

Die Qualifizierung ist modular aufgebaut und findet an sechs Online-Terminen statt, jeweils von 9:00 bis 16:45 Uhr:

  • 17. März 2027
  • 14. April 2027
  • 28. April 2027
  • 12. Mai 2027
  • 02. Juni 2027
  • 16. Juni 2027

Kosten

  • Standardpreis: 990 €
  • Gruppenrabatte: 5 % ab 3 Personen, 10 % ab 5 Personen
  • Interner Preis: 594 € (für Mitarbeitende & Kooperationspartner*innen der haug&partner unternehmensgruppe)

Bei Fragen oder weiteren Anliegen zur Qualifizierung wenden Sie sich gerne an: akademie@albakademie-institut.de.

Qualifizierung zur Fachkraft für Deeskalation und Konfliktmanagement

Art des Unterrichts: Synchroner Fernunterricht

Dauer: 3 Monate

Abschluss: Erstellung einer Hausarbeit und Zertifikat

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Professionelles Deeskalation- und Konfliktmanagement schafft im pädagogischen Alltag Sicherheit im Umgang mit emotionalen Ausnahmesituationen und herausfordernden Verhaltensweisen.
Die Qualifizierung stärkt pädagogische Fachkraft darin, Konfliktdynamiken frühzeitig zu erkennen und souverän zu entschärfen.
In sechs praxisnahen Modulen wird vielfältiges Wissen und effektive Methoden zum Deeskalation- und Konfliktmanagement vermittelt.  Die eigene Selbstreflexion und die Stärkung ihrer Beziehungskompetenz steht ebenfalls im Fokus. Das Gelernte wird abschließend im Selbststudium bei einer konkreten Fallarbeit praxisnah reflektiert und gefestigt.

Termine

Die Qualifizierung ist modular aufgebaut und findet an sechs Online-Terminen statt, jeweils von 9:00 bis 16:00 Uhr:

  • 22. September 2027
  • 06. Oktober 2027
  • 20. Oktober 2027
  • 03. November 2027 
  • 24. November 2027
  • 15. Dezember 2027

Kosten

  • Standardpreis: 890 €
  • Gruppenrabatte: 5 % ab 3 Personen, 10 % ab 5 Personen
  • Interner Preis: 546 € (für Mitarbeitende & Kooperationspartner*innen der haug&partner unternehmensgruppe)

Bei Fragen oder weiteren Anliegen zur Qualifizierung wenden Sie sich gerne an: akademie@albakademie-institut.de.

Ausbildung: Systemische*r Kinder- und Jugendberater*in – Institut für Bildungscoaching 

Art des Unterrichts: E-Learning

Dauer: 12 Tage

Abschluss: Zertifikat

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Die Ausbildung zum*zur „Systemischen Kinder- und Jugendberater*in“ vermittelt praxisnah die Grundlagen systemischer Beratung sowie vertiefende Kompetenzen in den Bereichen Resilienz, psychische Gesundheit und Gewaltfreie Kommunikation. Die modular aufgebaute Ausbildung ermöglicht es, individuelle Schwerpunkte entsprechend des eigenen Arbeitsfeldes zu setzen und die erlernten Methoden direkt in die beru iche Praxis zu übertragen. Sie umfasst insgesamt 12 Seminartage und richtet sich an Fachkräfte aus der Kinder- und Jugendhilfe, Pädagogik, Sozialarbeit sowie weiteren psychosozialen Arbeitsfeldern. Weiterführende Informationen zu der Ausbildung finden Sie hier.

Hinweise zur Anmeldung:
Melden Sie sich gerne unverbindlich über das Anmeldeformular der albakademie GmbH an, um weitere Informationen zur Ausbildung sowie den entsprechenden Rabattcode für die Buchung beim Kooperationspartner zu erhalten.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne per Mail an: akademie@albakademie-institut.de

Anmeldung

Wichtig: Alle externen Teilnehmer*innen bitten wir hier die Rechnungsadresse einzutragen, bei allen Mitarbeiter*innen und Kooperationspartner*innen der haug&partner unternehmensgruppe ist dies nicht notwendig.

albakademie Campus

Über den Campus stellt die albakademie ein stetig wachsendes Portfolio digitaler Lernangebote zu pädagogischen Themen bereit – von kompakten Selbstlernmodulen über interaktive E-Trainings bis hin zu zertifizierten Qualifizierungen. Teilnehmende lernen zeit- und ortsunabhängig, erhalten praxistaugliche Materialien und profitieren von fachlichem Input erfahrener Referent*innen. Fortschritte lassen sich im persönlichen Dashboard verfolgen, Zertifikate werden automatisch bereitgestellt, und neue Inhalte kommen regelmäßig hinzu.

Online Campus